Keine Extrawürste: US-Fleischverpacker feuert 190 Muslime

7. Januar 2017
Keine Extrawürste: US-Fleischverpacker feuert 190 Muslime
International
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Es geht auch anders: Während hierzulande Kreuze abgehängt und in Kindergärten und Schulen kein Schweinefleisch mehr auf den Tisch kommt, damit die „religiösen Gefühle“ von Muslimen nicht verletzt werden, ist Integration in den USA keine Verhandlungssache: 190 muslimischen Mitarbeitern eines Fleischverpackungsbetriebes in Fort Morgan im US-Bundesstaat Colorado wurde jetzt wegen ihrer religionsbedingten Extrawürste kurzerhand gekündigt.

Die Männer hatten zuletzt gestreikt, weil sie der Ansicht waren, nicht genug Zeit für ihre Gebetspausen bekommen zu haben. Einen Tag vor Weihnachten griff das Unternehmen durch und feuerte die renitenten Muslime.

Vor dem Streik hatte die Geschäftsführung ausdrücklich noch die Warnung ausgesprochen, daß Personen, die länger als drei Tage fehlen, entlassen werden. 190 Männer glaubten diese Warnung ignorieren zu können. Jetzt stehen sie auf der Straße.

Zuwanderungs-Lobbyisten geben sich empört. Die Unternehmensführung hat dafür kein Verständnis. Einer Sprecherin zufolge wurde niemand daran gehindert, an den Gebeten teilzunehmen. Im Gegenteil, seit 2009 werde muslimischen Mitarbeitern sogar ein eigener Raum für Gebete zur Verfügung gestellt. Die Firma räumte allerdings ein, dem Wunsch zahlreicher Angestellter, in größeren Gruppen zum Gebet zu gehen, nicht nachgekommen zu sein, weil dadurch Produktionsabläufe wesentlich gestört worden wären und auch der Platz nicht ausreichend gewesen wäre. In dem 2.000-Mitarbeiter-Betrieb waren vor den Kündigungen rund 600 Muslime beschäftigt. Jetzt sind es 190 weniger. (mü)

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10 Comments

  1. Islamwarner schreibt:

    Klasse. Braovo. Prima. Richtig so!!!

  2. Mark schreibt:

    Ach ja… wieder mal waren die „religiösen Gefühle verletzt.“ Solche Vorwürfe seitens der Muslime gegenüber „Ungläubigen“ kann man getrost vergessen. Solch ein Beleidigt-Spielen ist in den allermeisten Fällen nichts anderes als pure Verarsche. Etwa nach dem Motto: „Mal sehen, wie weit wir gehen können und die „Ungläubigen“ das mit sich machen lassen.“

    • Beate Uhse schreibt:

      Die Bückbeter einfach mit “ Grüß Gott“ begrüssen, dann haben sie einen Grund mehr beleidigt zu sein. Klappt wunderbar. Habe ich gestern erst wieder zelebriert.

  3. Akizur schreibt:

    In Frankreich geht das anders herum. Da musste ein Autowerk schliessen, weil die Moslems lieber beten statt arbeiten . Selber schuld. Stellt keine Moslem ein, die schaffen nur Probleme. Die sollen in islamische Länder gehen, dort unterbricht man die Arbeit wegen der blöden Beterei. Resultat: Armut.

  4. Fasian.irmenov schreibt:

    Gut und richtig so!!!

  5. Beate Uhse schreibt:

    Die Geschäftsführung hat vollkommen korrekt gehandelt. Weiter so. Die Muslime müssen spüren, das sie kein Anrecht auf Extrawürste haben. Wenn sie es nicht verstehen wollen, dann müssen sie es auf die harte Tour zu spüren bekommen.
    Wenn es denen nicht gefällt, dann sollen sie doch dahin zurückgehen wo sie hergekommen sind bzw. ihre Vorfahren gelebt haben.
    Diese Härte brauchen wir auch in Deutschland!

  6. Bürgerfreund schreibt:

    So funktioniert das!

  7. Hans schreibt:

    Toop!!!
    Wer sich nicht anpassen Will….HAUT AB !!!!

  8. Klaus Schliebe schreibt:

    Vernünftige Reaktion,hoffentlich macht das mal in deutschland jemand,aber dann ist er ja sofort ein Rassist.

  9. Martha Biedermann schreibt:

    Endlich jemand mit Rückgrat.

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