„Brexit“, Trump, Verfassungsreferendum in Italien – Finanzmärkte trotzen Panikmache

5. Dezember 2016

„Das befürchtete Börsenbeben nach dem gescheiterten Verfassungsreferendum in Italien ist ausgefallen: Nicht einmal der angekündigte Rücktritt von Ministerpräsident Matteo Renzi brachte die europäischen Aktienmärkte aus dem Tritt – im Gegenteil, sie legten sogar zu. Dax und EuroStoxx50 stiegen in den ersten Stunden um jeweils mehr als ein Prozent. Auch der Leitindex der Mailänder Börse überwand seine Anfangsschwäche und notierte kaum verändert.“ (EuroNews)

 

 

 

 

Ein Kommentar

  1. Emma D. schreibt:

    Vietnamesen und Kubaner haben die US-Hochfinanz mit Erfolg hinausgeworfen. Einer der Gründe wird sein, dass alle Bürger wie in einer Genossenschaft an ihrer Staatsgemeinschaft mit vollem Bewusstsein und voller Tatkraft mitwirken. In Europa jedoch lassen sich die Leute von intriganter Propaganda spalten in „links“ und „rechts“ oder in „privat“, „wirtschaftlich“, „kulturell“ und „politisch“. Wo „die Politik“ und „das Volk“ entzweit sind, ist „die Politik“ unpolitisch und für die tatsächlichen Machthaber völlig unwichtig. Die Nicht-Reaktion der tatsächlichen Machthaber auf die scheinpolitischen Vorgänge in Italien oder auf die Trump-Wahl offenbart es.

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