Polizeigewerkschafts-Chef Wendt sorgt für Unruhe in der politisch korrekten Republik

1. September 2016
Polizeigewerkschafts-Chef Wendt sorgt für Unruhe in der politisch korrekten Republik
National
11

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt ist ein streitbarer Zeitgenosse. Erst in dieser Woche sorgte Wendt für Schlagzeilen, als er verlautbarte: „CDU-Länder wollen die Polizei kaputtsparen.“ Mit derlei gezielten und pointierten Attacken schafft es der oberste Polizeigewerkschafter stets in die vorderste mediale Front, wo er geschickt die Interessen der Polizisten im Sumpf parteipolitischer Ränkespiele wahrt. Im aktuellen Fall ging es um den CDU-Vorstoß, Feldjäger der Bundeswehr im Innern einzusetzen, was Wendt gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vehement ablehnte. Feldjäger „als Hilfspolizisten einzusetzen, um die Polizei tot zu sparen, geht mit uns nicht. Die CDU-Länder wollen die Polizei kaputtsparen“, äußerte der DPolG-Vorsitzende im Gespräch.

Wendt wäre nicht Wendt, würde er nicht vom rhetorisch plakativen Aufmacher alsbald abrücken, um eine konkrete und für den Polizeialltag hilfreiche Forderung in die Debatte einzubringen. In diesem Fall schlug der Verbandschef vor, im Bedarfsfall das technische Equipment (Sanitätsfahrzeuge, Spürpanzer, Sprengstoff-Spürhunde) der Bundeswehr für die Polizei bereitzustellen. „Wenn die Bundeswehr über Technik verfügt, die der Polizei fehlt, dann sollten wir diese natürlich einsetzen“, so Wendt, der seiner anpackenden Natur folgend, fortfuhr: „Man muß die Debatte pragmatisch und nicht ideologisch führen. Es ist mir doch völlig egal, ob dann ein Soldat oder ein Polizist am Steuer des Panzerfahrzeugs sitzt.“

Dies ist nur ein aktuelles Beispiel von vielen Stellungnahmen Wendts, der auch politisch inkorrekte Themen wie Ausländergewalt und islamischer Terrorismus nicht scheut. In seinem im August erschienenen Buch „Deutschland in Gefahr“ warnt der Polizeigewerkschafts-Vorsitzende vor ausländischen Banden und Salafisten, die die innere Ordnung des Staates bedrohen. Wenn es um den Schutz der eigenen Bürger gehe, zeige sich der Staat jedoch so hilflos wie nie zuvor. Auch zum Asyl-Ansturm hat Wendt eine klare Haltung: „Die Regierung gibt uns eine Jahrhundertaufgabe, um die wir sie nicht gebeten haben.“ Und weiter schreibt er: „Die Wahrheit ist eben, daß nicht alle diejenigen, die zu uns gekommen sind, weil ihnen in ihrer Heimat Gefahren drohen, friedliche Zeitgenossen sind, die dankbar für unseren Schutz und unsere Fürsorge sind. Da sind eben auch Ganoven darunter, die nicht im Traum daran denken, unsere Regeln zu beachten oder sich ihnen auch nur anzunähern.“

Gefragt, ob sein Buch nicht zu alarmistisch sei, entgegnete der 59jährige: „Aber die negativen Entwicklungen vollziehen sich schleichend. Es sind nicht nur viele kleine Baustellen. Sie summieren sich zu einem Gesamtbild, das in der Tat düster ist.“

In Hinblick auf die von Ausländern verübten Sex-Exzesse der Kölner Silvesternacht wird Wendt sehr deutlich: „Die Grapscher, Vergewaltiger, Schläger, Räuber, die Antänzer, Einbrecher, Ladendiebe, Taschendiebe, Clanchefs, Mitläufer, Anstifter, Extremisten. Was machen wir mit denen? Auch integrieren? Mit Sprachkursen bei der Arbeiterwohlfahrt? Bücherstunden bei der Caritas? Willkommenspartys bei den unzähligen Initiativen, die mit edler Gesinnung und einfallsreichem Geschäftssinn ihre Versorgungsschläuche beim Staatssäckel angeschlossen haben? Da darf man gespannt sein, teuer wird’s in jedem Fall.“

Auch im Umgang mit der AfD findet der DPolG-Chef sollte eine sachliche Debatte  möglich sein. „Ich will politisch mit denen nix zu tun haben, aber ich rede auch mit denen. Ich kann nicht so tun, als wären 25 Prozent der Bevölkerung von Sachsen-Anhalt nicht existent (…) Selbst wenn es für eine Zeit lang so ist, daß in unseren Parlamenten eine demokratische Rechtspartei vertreten ist, ist das eher ein Stück europäische Normalität als der Weltuntergang.“

In der Debatte um islamische „Kinderehen“ war es im August Rainer Wendt, der die Dinge beim Namen nannte. Der Begriff „Kinderehe“ sei für ihn eine Verharmlosung, vielmehr erfülle die Verheiratung von erwachsenen Männern mit minderjährigen Mädchen den Straftatbestand des Mißbrauchs. Wörtlich äußerte Wendt: „Ob man es religiös oder kulturell begründet, ist einerlei. Er verbirgt sich der schlichte Sachverhalt dahinter, daß sich ältere perverse Männer über junge Mädchen hermachen und sie mißbrauchen.“ Da die Justiz nicht willens seien, dies zu registrieren und demgemäß zu reagieren, sei es Auftrag der Politik einzuschreiten: „Die Kinder müssen in staatliche Obhut und die Täter hinter Gitter und anschließend abgeschoben werden. Das wäre die richtige Reaktion eines funktionierenden Rechtsstaates.“

Bereits in seinem Buch „Deutschland in Gefahr“ hatte Wendt eine harte Attacke in Richtung Justizminister geritten: „Tausenfacher Kindesmißbrauch vor unseren Augen – und Justizminister prüfen, ob sie tätig werden sollen. Das ist die Realität, die viele Menschen zu Recht empört.“ (sp)

Bildquelle: Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG)

diesen Beitrag drucken diesen Beitrag drucken

11 Comments

  1. Martin Möller schreibt:

    Dieser Mann ist ein Lügner und Betrüger mit offensichtlicher Mission.

    • Pi$$lam schreibt:

      Kann man diesen Quatschomaten nicht mal den Strom abstellen ?
      Oder ist das einer von Euch ?

      • Deutsche Abwehr schreibt:

        Es scheint aber, dass er damit 100%ig richtig liegt. Der Wendt macht jetzt neurdings den Patrioten, prügelt aber die AfD (was er erst von der NPD halten muss, kann sich ja ein jeder denken ^^). Der Typ will weiter mitmischen, aber auch das Maul aufreißen können.

      • Martin Möller schreibt:

        Haben Sie hier schon einen einzigen vernünftigen Beitrag gepostet? Wollen Sie diesen Kriminellen auch noch verteidigen, oder wie ist Ihre Wortspende zu verstehen???

  2. Andreas schreibt:

    Und damit hat er sich auch schon geoutet. Er sagt, dass er die AFD für eine Rechtspartei hält. Ich kann ihnen sagen sie Witzbold…es ist KEINE.
    Wer das System anprangert und gleichzeitig die AFD als Rechtspartei abstempelt, den kann ich nicht ernst nehmen. Wer soll denn den Wahnsinn aufhalten, den er da betitelt. Oder will der nur sein Buch verkaufen und Werbung machen? Das was er betreibt, dass ist Heuchelei. Er hat Angst, sich als Nationalist zu outen, aber spuckt große Reden und erhebt den Zeigefinger. Von solchen Figuren haben wir genug. Jetzt bleibt nur die AFD und das „nur“ ist ein Lob. Rechtspartei…pfff

    Und seine Heuchelei lässt sich ganz klar belegen. Wenn die AFD Rechts ist und keiner etwas mit ihnen zu tun haben möchte. Was sind dann die Millionen Türken hier in Deutschland alleine? Sind das Friedensfahrer, oder auch Nationalisten, also Rechte^^ Wenn der Typ das erklären kann, dann kaufe ich sein Machwerk.

  3. Anti-Islamist schreibt:

    Wendt for Bundespräsident!

  4. Claus schreibt:

    Man nehme nur dieses eine Thema: Kinderehen. In welchem deutschen Leitmedium ist diese islamische Praxis gebührend thematisiert worden ? Ein frundamentaler, tausendfacher Rechtsbruch wird von der Politik toleriert und von den Medien schlicht totgeschwiegen. Was sagt dieser Sachverhalt den Bürgern unseres Landes ? Die Leitmedien, oder besser gesagt, die Systemmedien sind nichts weiter, als die Transporteure der jeweils offiziellen politischen Strategien der Regierung. Aktuell äußert sich dies in der Beförderung des Multi-Kulti-Wahns und der Willkommenskultur, desweiteren im Erdogan- Putin und Trump-bashing. Von der Verunglimpfung nationalgesinnter Parteien wie z.B. der AfD einmal ganz abgesehen.
    Was die Duldung von Kinderehen betrifft, machen sich unsere Politiker
    einer Straftat schuldig und ebenso die Justiz. Kindesmißbrauch ist ein so-
    genanntes Offizialdelikt, d.h. die Staatsanwaltschaft muß, wenn sie davon
    Kenntnis erhält, von sich aus einschreiten, also anklagen. In was für ei-
    nem Staat leben wir eigentlich ? Diese Regierung verdient nur Abscheu und
    Ablehnung.

  5. heiner Philip schreibt:

    Mehr Polizei auf den Strassen- rund um die UHr – würde manche Straftat verhindern helfen. Doch offensichtlich ist das nicht gewollt.

  6. Pingback: Polizeigewerkschaft: Streit um Einkünfte von DPolG-Chef Rainer Wendt ZUERST!

  7. Robert Friesen schreibt:

    Nachdenklicher Leser.
    Siehe oben – Zitat:
    „In der Debatte um islamische „Kinderehen“ war es im August Rainer Wendt, der die Dinge beim Namen nannte. Der Begriff „Kinderehe“ sei für ihn eine Verharmlosung, vielmehr erfülle die Verheiratung von erwachsenen Männern mit minderjährigen Mädchen den Straftatbestand des Mißbrauchs. Wörtlich äußerte Wendt: „Ob man es religiös oder kulturell begründet, ist einerlei. Er verbirgt sich der schlichte Sachverhalt dahinter, daß sich ältere perverse Männer über junge Mädchen hermachen und sie mißbrauchen.“ Da die Justiz nicht willens seien, dies zu registrieren und demgemäß zu reagieren, sei es Auftrag der Politik einzuschreiten: „Die Kinder müssen in staatliche Obhut und die Täter hinter Gitter und anschließend abgeschoben werden. Das wäre die richtige Reaktion eines funktionierenden Rechtsstaates.“

    Das ist die richtige Einschätzung der Lage, danke Herr R. Wendt.
    Nur so, wenn das Recht und das Grundgesetz in Deutschland gilt.
    Wer hat sich noch so deutlich ausgedrückt? Ist ein anderer Name bekannt?
    Zu diesem Thema sollte eine breite Diskussion eingeleitet werden.
    Leider erfolgt auf diese richtige „Einschätzung der Lage“ keine Reaktion.
    Dann wird auch alles bleiben so wie es ist, also nach dem Scharia-Recht ist alles in Ordnung! Super! In diesem Bereich hat die Scharia schon gesiegt.
    Die Islamisierung siegt schleichend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

WP Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com