Kulinarischer Verdrängungskampf in Schulkantinen: Schweinefleisch muß Halal-Essen weichen

16. Februar 2016
Kulinarischer Verdrängungskampf in Schulkantinen: Schweinefleisch muß Halal-Essen weichen
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. In immer mehr deutschen Kindertagesstätten und Schulen wird Schweinefleisch vom Speiseplan verbannt. Grund ist die stetig wachsende Zahl muslimischer Kinder in Deutschland.

Laut einer repräsentativen Umfrage unter 1.400 Kitas im Bundesgebiet halten sich knapp 80 Prozent an muslimische Speisevorschriften, nach denen Schweinefleisch zu meiden ist. So verzichten die Bielefelder Kitas bereits seit 15 Jahren darauf. Ein Schwerpunkt dieser Entwicklung ist das Ruhrgebiet. Ursula Tenfelde-Weber, Leiterin der Vernetzungsstelle Schulverpflegung in Düsseldorf, begründete dies gegenüber dem Nachrichtenportal „Der Westen“ mit der besonders großen Zahl von Muslimen in der Region. Die gleiche Tendenz läßt sich auch im Ballungsraum Frankfurt am Main ablesen, schreibt die „F.A.Z.“

Unmut an diesem Prozeß kommt von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). „Es kann nicht sein, daß wir Schweinefleisch, das Teil unserer Ernährung und Eßkultur ist, einfach von den Speiseplänen verbannen.“ (ag)

11 Comments

  1. M. Rotter schreibt:

    Soll man die Vernetzungsstelle, oder die Kitas und die Vernetzungsstelle anzeigen? Ich glaube beide, denn das geht mal gar nicht. Die Frau und die Kitaleiter werden aus Steuern bezahlt. Und sie haben unsere Gesetze und unsere Kultur zu achten!

  2. Deutsches Mädel schreibt:

    Gebt Euren Kindern Pausenbrote, Obst und Tee in die Schule mit. Boykottiert diese Kantinen! Nur so geht das.

  3. Ole schreibt:

    Das Ding mit den zwei Möglichkeiten: Verdrängen oder sich verdrängen lassen.
    Ich empfehle: den Moslem mit Schweinefleisch verdrängen! Alles Andere grenzt an Selbstmord.

  4. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Alles nur vorauseilender Gehorsam. Dieses Land hat sich unter tätiger Mithilfe seiner Bevölkerung schon abgeschafft

  5. Scripted Reality schreibt:

    Salamitaktik – Scheibchen für Scheibchen bereiten DIE ,die „Schlüsselübergabe “ vor.

    Immer mehr Sonderrechte und Ausnahmen – sei es Beschneidung , Schächten, Esskultur, doppelte Staatsbürgerschaft, Nachzugsregelung, „Deeskalierung“, etc.

    Wer heute ein Land erobern will, der benötigt keine uniformierten und bewaffneten Armeen,sondern „Flüchtlings“-Status, „Willige Helfer“ im Gastland und viel Zeit bis zur demographischen Erringung der Mehrheit.

    Seit den 70ern werden die Warnungen und Mahnungen nicht nur ignoriert, sondern strafrechtlich verfolgt.

    Allerdings sind 98% der Alteingesessenen mitschuldug, da diese die sich anbahnende Katastrophe ignorierten, nicht zur Wahl gingen oder sogar sich immer und immer wieder für ihre Metzger entschieden (Euro, offene Grenzen,Bankenrettung, Bailout, Spitzensteuersatz, Mehrwertsteuer, Energiewende,doppelte Staatsbürgerschaft,Willkommenskultur,€uropa samt Nullzins, undifferenzierte Einheitsmedien mit Politcal Correctness, St.Florians-Prinzip mit der Meinung „Hauptsache für mich reicht es noch“, etc.

    Anscheinend wachen die meisten erst auf, wenn die Pleite droht bzw. ihnen gehen erst auf der Schlachtbank die Augen auf, was eigentlich gelaufen ist, denn die wohlige Wärme der letzten Jahrzehnte war nicht nur der Sozialstaat, sondern hauptsächlich die Reibungsgeschwindigkeit, mit der die BRDler über den Tisch gezogen und enteignet wurden.

    Ein Land, daß die zweitwichtigste Weltwährung und seine Grenzen aufgibt, gibt den Sozialstaat,den Wohlstand und die eigenen Bürger preis.

    Wie gewonnen, so zeronnen.Was Generationen vorher aufgebaut haben, wird für ein fiktives „Europa“ in den orientalischen Sand gesetzt.

  6. otto voigt schreibt:

    Das will doch die Kanzlerin so.

  7. Klaus schreibt:

    Vielleicht sollte man die Kultur der Herkunftsländer mal wirklich konsequent
    „leben“ ……da gab es öfter mal gar nichts zu essen !? So ist das eben , diese Menschen kommen aus dem Krieg und bringen ihn mit zu uns !! Der Deutsche ist halt über 70 Jahre lang zum untertänigen erzogen worden und wie man sieht läuft ja alles nach Plan . Danke Frau Merkel !

  8. Franz schreibt:

    Einerseits gebe ich euch ja recht, wir sollten uns von den moslemischen Einwanderern / Gästen nicht vorschreiben lassen wie wir zu leben haben, auch nicht was wir essen dürfen. Andererseits empfehle ich euch allen mal ins Internet zu schauen und euch über das Thema Schweinefleisch zu informieren. Da äußern sich nicht nur Moslems. Z.B. findet ihr da noch einen ausführlichen Beitrag des (verstorbenen) deutschen Arztes Hans Heinrich Reckeweg. Ich tue mir dieses Fleisch jedenfalls nicht mehr an, es gibt genug anderes und besseres!

  9. Kaly schreibt:

    Alle die gegn Schweine sind sollten mal nachdenken.
    Von Iris N. Masson

    Auf allen Äckern in Deutschland, Österreich, Holland, Schweden, Dänemark, Finnland, England, Frankreich oder der Schweiz gedeihen unsere Rüben, unser Weizen, Hafer, Mais und unsere Gerste gar prächtig.
    Und unsere freilebenden Rinder und Esel, Ziegen und Schafe, Hühner und Truthähne, Enten und Gänse führen ein glückliches Leben, weil sie auf saftigen Wiesen weiden dürfen. Aber auch die Tiere, die NICHT in den Genuss freier Natur kommen, werden gesund gefüttert – mit dem Heu, das von den blühenden Wiesen gemäht wurde.
    Und wisst Ihr, WARUM diese so kräftig wachsen? Weil wir sie im Frühjahr mit Schweinegülle düngen. Jawohl: mit Schweinescheiße.
    Das bedeutet, dass Ihr alle hier indirekt Schweinefleisch esst. Und unsere Schweine sind ÜBERALL. Auch in Euren Nudeln und Eurem Fladenbrot, Eurer Pide und Eurem Lahmacun. Denn das Mehl dafür wurde aus mit Schweinescheiße gedüngtem Getreide gemacht.
    Denkt mal an Eure Milchprodukte wie den würzigen Feta, aus dem Ihr so herrliche Pasten und schmackhafte Böreks bereitet. Oder an Euren süffigen Yoghurtdrink: Sie erlangen erst durch das Verteilen von Schweinegülle auf den Weiden ihre einzigartige Qualität.
    Nicht zu vergessen die robusten runden roten Sommerfrüchte auf den Feldern zum Selberpflücken. Nun, zugegeben, der Stoff, der die Erdbeeren so süß und saftig macht, riecht nicht sonderlich gut. Ist eben Schweinescheiße!
    Und bevor Ihr jetzt kotzen müsst oder uns mal wieder „Schweinefresser“ schimpft, denkt mal drüber nach, dass Ihr Euch teilweise seit mindestens vier Generationen ebenso wie wir von Lebensmitteln ernährt, die mit Schweinegülle, die mit pork shit, die mit domuz gübresi gedüngt wurden.
    Tja, was soll man sagen? Ihr lebt ja immer noch und gar nicht mal so schlecht – obwohl doch Mohamed in Sure 5, Vers 3, den Verzehr von Schweinefleisch als „Frevel“ verbot. Ihr seid also gesund und munter und mehret Euch reichlich – trotz oder wegen Schwein.
    Dass dessen Verzehr aber darüber hinaus bei Euch teilweise zu tatkräftiger Aggressivität sowie einem arroganten Überlegenheitsgefühl anderen Rassen und Religionen gegenüber führt, das ist mir neu. Bei UNS jedenfalls hat es nicht funktioniert.
    Dennoch: weiterhin Guten Appetit.

  10. Pingback: Den hollandske grisemand Ed hos PEGIDA i Dresden | Hodjanernes Blog

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