ZUERST! vor Ort: PEGIDA-Demo in Köln – Die Staatsmacht setzt auf Einschüchterung und Eskalation

12. Januar 2016
ZUERST! vor Ort: PEGIDA-Demo in Köln – Die Staatsmacht setzt auf Einschüchterung und Eskalation
National
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Köln. Wenige Tage nach den Kölner Silvesterexzessen wollte man im Rathaus der Domstadt offenbar die Scharte auswetzen. Während die Polizei in der Silvesternacht völlig überfordert und nur mit unzureichenden Einsatzkräften am Schauplatz der unfaßbaren Ereignisse, dem Bahnhofsvorplatz, präsent war, zeigte sie am letzten Samstag die Zähne. In einigen Medien wurde die Zahl von fast 2.000 eingesetzten Polizisten genannt.

Anlaß dafür war eine vom Kölner Ableger der Bürgerbewegung PEGIDA angemeldete Protestdemonstration gegen die Vorfälle der Silvesternacht. Innerhalb weniger Tage konnten bundesweit mehr als 3.000 Teilnehmer mobilisiert werden, die zum Teil auch weite Anfahrtswege in Kauf nahmen und aus allen Teilen des rechtskonservativen und patriotischen Spektrums stammten. Anders als vielerorts sonst gab es diesmal keine der üblichen Distanzierungen innerhalb des patriotischen Lagers.

Deutlich weniger Anhang konnten die PEGIDA-Gegner aufbieten – Beobachter sprechen von rund 1.300 bis 1.500 Demonstranten, die sich ab dem Mittag auf dem Bahnfhofsvorplatz einfanden, während sich die PEGIDA-Anhänger auf dem massiv von der Polizei abgeriegelten Breslauer Platz trafen. Die Teilnehmer konnten dabei ohne nennenswerte Behinderung den Versammlungsort erreichen.

Nach den Redebeiträgen der Auftaktkundgebung – bemerkenswert dabei eine ebenso pointierte wie fundierte Rede des Islamkritikers Michael Mannheimer – setzte sich der Zug nach 15.00 Uhr Richtung Turiner Straße in Bewegung. Dabei wurden noch in Bahnhofsnähe aus den Reihen der Versammlungsteilnehmer zwei Böller gezündet, wenig später noch ein oder zwei weitere.

Nach einer Wegstrecke von etwa 600 Metern wurde der Zug von der Polizei gestoppt. Einen erkennbaren Anlaß dafür gab es nicht – weder Randalierer noch geworfene Gegenstände. Eine unmittelbare Reaktion der Polizei auf einen Böller war der Stopp des Zuges nicht. Die Polizei hielt den Zug daraufhin etwa 20 bis 25 Minuten auf. Ein anwesender Rechtsanwalt bat den Einsatzleiter, ihm die Rechtsgrundlage der Maßnahme mitzuteilen, die im Versammlungsgesetz nicht vorgesehen ist, erhielt aber zur Antwort nur die Telefonnummer der Pressestelle der Kölner Polizei.

Zu diesem Zeitpunkt trat ein Wasserwerfer auf den Plan, der, wiederum ohne erkennbaren Anlaß, die Versammlungsteilnehmer in Richtung Hauptbahnhof zurückzudrängen begann. Daraufhin setzten Flaschen- und Böllerwürfe aus den Reihen der Demonstranten in Richtung Polizei ein. Dies wiederum nutzte die Polizei aus, um den Wasserwerfer – ohne Vorwarnung – in Aktion zu setzen. Zusätzlich wurde Reizgas gegen die vorderen Reihen des Demonstrationszuges eingesetzt.Kurz nach 16 Uhr sprach die Polizei die Auflösung der Versammlung aus.

Nach Ankunft der restlichen Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz fanden noch einige wenige Ansprachen statt, worauf es dem Kölner Ratstherr Domink Roeseler (Pro NRW) gelang, die aufgeheizte Stimmung zu bändigen, indem er alle Anwesenden zum Singen des Deutschlandliedes aufforderte. Daraufhin wurde die Versammlung beendet.

Während sich die Kölner Polizeiführung mit dem Vorwurf einer willkürlichen Eskalation konfrontiert sieht, werten Beobachter die Kundgebung gleichwohl als politischen Erfolg. Mit rund 3.000 Teilnehmern gelang es der Kölner PEGIDA mit Unterstützung so gut wie aller in Betracht kommenden Parteien und Gruppierungen rechts der Union, so viele Anhänger zu mobilisieren wie in Westdeutschland schon lange nicht mehr. Szenekenner wollen nicht ausschließen, daß der Schock der Silvesternacht einen Schulterschluß innerhalb des nationalen und rechtskonservativen Lagers bewirkt hat.

Auf der anderen Seite ließ die Staatsmacht diesmal unverhüllt ihre Bereitschaft zur Gewaltanwendung erkennen, eine Entwicklung, die auch im Ausland mit Erstaunen zur Kenntnis genommen wird. So wunderte sich der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der russischen Duma, Alexej Puschkow, in einer Twitter-Nachricht über die Unausgewogenheit deutscher Behörden im Umgang mit Tausenden arabischer Sex-Grabscher einerseits und demonstrierenden Bürgern andererseits. Mit dem Wasserwerfereinsatz von Köln sieht Puschkow ein „neues Niveau der Redefreiheit“ in Deutschland erreicht. (mü)

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15 Comments

  1. Peter schreibt:

    Ihre Berichterstattung oder Recherche „muss“ ich dann mal so glauben. Leider war es mir – und meiner Frau – nicht möglich, zur Demo (zu der patriotischen) zu kommen, da wir relativ kurz vorm Ziel von 8 türkisch aussehenden Männern (Mitte bis Ende 20) erst gefragt, ob wir zu dieser ,,Demo mit den Nazis“ wollen und, als wir dies bejahten und gleich darauf zurückfragten, warum sie uns das fragten, sehr heftig zusammengeschlagen. Beide trugen wir nicht unerhebliche Verletzungen davon, die auch, wie ja schon zu vermuten, jetzt noch sichtbar sind und sehr schmerzen.

    Wir sind dann erst mal ins Krankenhaus und haben uns behandeln lassen. Dort wurden wir gefragt, woher die Verletzungen stammen. Wir sagten ihnen die Wahrheit. Dann fragte man uns, ob wir denn nicht die Polizei angerufen oder aufgesucht und Anzeige erstattet hätten. Dies verneinten wir und führten weiter aus, dass die türkisch aussehenden Männer (5 von ihnen sprachen aber auch Türkisch, aber türkisch aussehend, waren alle 8) uns drohten, wenn wir wir zur Polizei gingen und sie anzeigten, dann würden sie uns zuhause besuchen oder vor unserem Haus auf uns warten, schließlich hätten sie ja dann auch unsere Adresse, über ihren Anwalt, der ja ein Recht hat, diese bei der Polizei einzusehen. (Was übrigens auch stimmt, deshalb haben ja so viele Leute, die von solchen „Neuen/Zukünftigen Deutschen“ körperliche Gewalt oder einfach ,,nur“ Einschüchterung erfahren.

    Was ja auch schon reicht, da ja auch nur die Psyche alleine schon beschädigt oder gar zerstört werden kann – kommt bei uns also, bzw. übrigens, auch noch dazu.)
    Wir haben uns von daher dazu entschlossen, nichts weiter zu unternehmen. Da wir schlicht Angst haben. Ja, ich auch. Da bin ich ehrlich (das bin ich aber auch bei allem anderen). Ich bin nicht so der große Kämpfer, bzw. gar keiner. Meine Frau ebenso (bevor jetzt einer sagt, „ja das ist ja auch klar“, dem sei entgegnet, dass es sehr wohl auch Frauen gibt, sogar nicht gerade wenige, die ordentlich zulangen können, nicht wenige machen auch Kampfsport).

    Und wir sind auch in keiner „Nazi-Gruppe“ oder Motorradclub „engagiert“ und haben auch sonst nicht irgendeine „Menpower“ hinter uns. Somit ist das wohl der klügste Weg. Wenn auch traurig. Aber wir leben ja noch. Was aber das Allerschlimmste ist, dass es immer schlimmer, das heißt, gefährlicher mit unseren „neuen“ „Mitbewohnern“ wird.

    Ob wir auf die evtl. nächste patriotische Demo gehen, bzw. ob wir überhaupt mal auf eine gehen (wäre unsere erste gewesen), wissen wir noch nicht. Auf den Stand unserer aktuellen psychischen Situation, nicht. Aber wer weiß schon, was „morgen“ ist. Aber wer weiß ebenso schon, wann unsere „Neu-Deutschen“ hier „wirklich“ das Sagen haben.

    Dann ist es nämlich erst recht aus mit Demos. Ebenso mit jeglicher Türkei-Kritik oder der Äußerung von auch nur der kleinsten den Islam/Koran Infragestellung. Und einen NENNENSWERTEN Gegenwind sehen wir da beide derzeit nicht. Denn, mit Verlaub und allem Respekt und erst recht Patriotismus, 3000 Leute sind vielleicht nicht nichts, aber ganz sicher noch nichts, wovon man jetzt sonderlich beidruckt sein kann. Und erst recht macht es die Politik nicht nervös. Auch wenn das von so vielen aus den rechten und patriotischen Kreisen gerne und immer öfter behauptet wird. So viel Kritik muss erlaubt sein.

    • Eidgenosse schreibt:

      Ich war früher ziemlich Demo-erfahren und es gab auch in den 70er und 80er jahren stets linken Pöbel durch den man durch musste. Also – nix Deutschlandfahne – sondern einen linken Sticker oder „Atomkraft Nein Danke“ angeheftet und wenn so ein Depp dann gefragt hat wo wir hinwollen – zur Gegendemo gegen die Nazis. Dazu lange Haare (damals modern) und linke Status-Klamotten. Wir sind jedes Mal durchgekommen. Ein wenig Taktik gehört dazu. Heute würde man vielleicht „Refjutschiiees welkam“ anstecken.

      • Deutscher Patriot schreibt:

        Tolle Strategie: Im eigenem Land lügen zu „müssen“. Und noch toller ist sie, wenn es, anders, als bei Ihnen, nicht mal mehr Deutsche sind, sondern Leute, die, aus Dankbarkeit, dass sie hier sein dürfen, alle 5 Meter unseren Boden küssen müssten, anstatt auf ihn zu spucken, wie es ja bei den die Regel ist. Außer in der Türkei, versteht sich. Und das nicht einmal wegen der vermutlich drakonischen Strafen, die es vielleicht dort für so etwas gibt. Nein, sondern weil sie dieses Land lieben.

        Sogar dann, wenn sie bei uns geboren wurden und das Land (Türkei) allenfalls vom Hörensagen, aus dem Fernsehen (oder Smartphone ;-)) oder aus dem Urlaub her kennen. Das erleben wir ja jeden Tag, dass hier geboren und auch aufgewachsen zu sein, noch lange nicht bedeutet/bzw. bedeuten muss, dieses Land und seine „Bio-Einheimischen“ auch zu lieben, oder wenigstens zu achten.

    • Michael Klumpert schreibt:

      Also selbst auf die Gefahr, wie ein Klugscheißer zu klingen: Wenn mich 8 Türken fragen, ob ich ein „Nazi“ bin, dan LÜGE ICH NATÜRLICH! Und das ist keine Feigheit, das ist eine Kriegslist! Denn genau das findet gerade gegen Deutschland statt. Darum haben sich die „Reffutschies“ zu Sylvester auch so benommen: Wie eine marodierende Armee, die siegreich in ein fremdes Land einmarschiert. Der „Migrationshintergrund“ hat begriffen, welche Methode hinter Merkels Irrsinn steckt.

      • Deutscher Patriot schreibt:

        Kriegslist? Unter anderem durchaus – siehe Islam. Aber, und das ist doch ganz offensichtlich, bzw. täglich zu sehen, eben nur unter anderem. Denn sonst würden diese das deutsche Volk Schadenden ja sämtlich warten, das heißt, brav sein und lügen, bis sie auch de jure an der Macht wären (de facto sind sie es ja schon).

        Doch sie fahren die „Doppelstrategie“. Gewalt auf der einen Seite, brav sein und lügen/Märchen erzählen, auf der anderen. Wenn auch nicht immer mit den selben Leuten…. oder sollte ich besser schreiben, Kämpfer? 😉

        Und das nicht erst seit Silvester, das war, so schrecklich das auch war, ,,lediglich“ eine Zuspitzung bzw. konzentrierte Aktion. Aber etliche deutsche Männer (zähle jetzt einfach mal auch die deutschen Jungen und deutschen Jugendlichen mit dazu – der Einfachheit halber) erleben schon seit Jahrzehnten Gewalt von etlichen Ausländern/Migranten/“Neu-Deutschen“, allen voran, die Türken bzw. türkisch-Stämmigen.

        Ich weiß das nur zu gut. Denn auch ich war, von Kindertagen an, ganz besonders aber ab der Jugend, unzählige Male Opfer von türkischer Gewalt (inklusive dem mich ausrauben (besser als „Abziehen“ bekannt) und mir drohen, mich abzustechen).

        • Michael Klumpert schreibt:

          >Denn auch ich war, von Kindertagen an, ganz besonders aber
          >ab der Jugend, unzählige Male Opfer von türkischer Gewalt

          Und gestern auf der PEGIDA in München: Auf der Video-Leinwand berichten deutsche Frauen über die Jagdszenen zum deutschen Sylvester – und deutsche Schulkinder plärren dazu „Reffutschies arr wellkomm hier“. Man muß es gesehen haben, sonst glaubt man es nicht.

          • Annuntiator schreibt:

            Die gegen sich selbst irregführten Kinder glaube ich dir aufs Wort, es wundert mich überhaupt nicht: Während immer mehr im Arbeitsleben Stehende mit der Zeit aufwachen, wird UNSERE Jugend total verführt: In sämtlichen Schulbüchern wird Fremdes im besten Licht dargestellt, Eigenes dagegen meist ausgespart oder heruntergespielt. Schülerzeitschriften sind seit Jahr und Tag gespickt voll mit den abgefeimtesten, mitreißendsten „Flüchtlings“-Drama-Horror-Geschichten und antirassistischen „Diskriminierungs“-Storys samt einprägsamsten Bildern zur Tiefenhypnose des kindlichen Gemütes. Willst du deinem Kind Kinder- und Jugendbücher kaufen, um seine Lesefähigkeit zu üben, dann impfst du ihm gleichzeitig raffinierteste Propaganda für Fremdes, Multikulti und dergleichen ein! Tatsache! Analysiere nur selbst. Finde einmal ein Jugendbuch aus den letzten Jahren, das nicht kosmopolitisch handelt, quer über die ganze Welt, oder in Deutschland mit jugendlichen Migranten als Helden oder Charakterstärksten! Diese führen dann die deutschen Waschlappen – dabei lauern ihnen natürlich ein paar reindeutsche, tumbe, feige Fieslinge auf…
            Oder das Ganze auf die Tierebene übertragen: Helden sind immer gemischte Tiergruppen aus Igel, Eule, Schwein, Spinne, Maus, Hund, Regenwurm usw., die gemeinsam starrrk sind gegen eine reinrassige hinterfotzige Hyänentruppe mit germanisch anklingenden Namen… Der antideutschen Fantasie wurden schon lange keine Grenzen mehr gesetzt!

      • Manuel Hartwiekruppstahl schreibt:

        Sie klingen wie ein Klugscheißer, ja.

    • Manuel Hartwiekruppstahl schreibt:

      Oh Backe, da haben meine zwei Freunde und ich scheinbar echt großes Glück gehabt. Denn um ein Haar wären wir auch von denen Opfer geworden. Denn auch uns machte diese Türken-Gang (sehr aggressiv) an. Wir meinen jedenfalls, dass die das waren (hatten sie allerdings auf 10 Typen geschätzt, aber eben nur geschätzt, ging auch alles so schnell). Wir haben aber direkt die Beine in die Hand genommen, als sie gerade in Begriff waren, uns einzukesseln. 3 von denen sind uns dann noch ein paar Meter (ca. 20 bis 30…. ja, wieder eine Schätzung ;-)… mein Maßband war zuhause^^) hinterher, dann hatten sie entweder keine Lust mehr, oder waren nicht sportlich genug. Ja, wird immer schlimmer. Und wir Deutschen wachen nicht auf. Also wir im Allgemeinen. Wir drei sind ja aufgewacht, sind auch anschließend noch zur Demo hin (war eigentlich von Euch auch wer da? Und von der ZUERST!-Redaktion? Ich meine, schreiben ist ja das eine, wirklich da gewesen sein, das andere ;-)). Nur was da abging war natürlich großer Mist. Und es hätten, bedenkt man die bitterernste Lage, gerne auch noch ein paar mehr sein dürfen. Und sicher auch können. Hey, das betrifft doch unser ganzes Land. Oder sehen das nur wir so?

      • sp schreibt:

        Lieber „Deutscher Patriot“, diesmal als „Manuel Hartwiekruppstahl“ pseudonymisiert:
        ZUERST! war in Person von (mü) real vor Ort.
        Danke für Ihre Nachfrage und Grüße nach Köln.
        Ihr sp

        • Manuel Hartwiekruppstahl schreibt:

          Lassen Sie bitte Ihre Unterstellungen. Danke.

          • sp schreibt:

            Aufgrund Ihrers Netzzugangs ist ersichtlich, daß Sie zwei verschiedene Namen/Pseudonyme von dem gleichen Rechner aus nutzten; hierneben noch weitere bislang nicht freigeschaltete Kommentare unter anderem Namen auftauchten, die ebenfalls zu dieser IP zuzuordnen sind.

  2. Der Rechner schreibt:

    Offensichtlich wird in NRW die Polizei nicht zum Schutz der eigenen Bevölkerung, sondern zu ihrer Unterdrückung eingesetzt.

    Der sozialistische Polizeistaat klassischer Prägung.

    Den unmittelbar betroffenen empfehle ich dringend, Dienstaufsichtsbeschwerden und die Verwaltungsgerichte zu bemühen, und jedem Kölner ein Flugblatt in die Hand zu drücken daß diese Zustände klar macht.

  3. Deutscher Patriot schreibt:

    Meine geliebte deutschen Landsleute,

    wacht doch endlich auf! Ich bitte Euch, ich flehe euch an! Mensch, es geht doch auch um Euch. Um Eure Familie, Kinder, Verwandte, Freunde….. Mensch, wie kann man nur so sein eigenes Volk hassend, mindestens ignorierend sein. Und jeder, der jetzt nicht aufsteht, verhält sich genau so.

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