Wasserwerfer in Köln: Duma-Ausschußvorsitzender wundert sich über Deutschland

11. Januar 2016
Wasserwerfer in Köln: Duma-Ausschußvorsitzender wundert sich über Deutschland
Kultur & Gesellschaft
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Moskau/Köln. Das rabiate Vorgehen der Kölner Polizei gegen eine Demonstration der Bürgerbewegung PEGIDA in Köln am Samstag wird auch im Ausland mit Erstaunen wahrgenommen. In Rußland etwa wundert sich der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Duma, Alexej Puschkow, über die inneren Verhältnisse in Deutschland. Puschkow registriert mit Unverständnis die Unausgewogenheit deutscher Behörden im Umgang mit Tausenden arabischstämmiger Sex-Randalierer einerseits und demonstrierenden Bürgern andererseits.

Auf Twitter kommentierte er jetzt die Ereignisse vom Samstag mit den Worten: „In Köln werden gegen die unbegrenzte Aufnahme von Migranten protestierende Menschen mit Wasserwerfern verjagt. Unzufrieden?! Dann kriegt ihr die Wasserspritze ab! Einfach eine Freiheitsekstase…“

Auch dem Ausschuß-Chef ist offenbar nicht entgangen, daß man in Köln zunächst versucht hatte, die unfaßbaren Silvesterexzesse zu vertuschen und herunterzuspielen. Nachdem Polizisten, die in der Silvesternacht in der Domstadt eingesetzt waren, inzwischen an die Presse gingen, die wahren Ereignisse schilderten und dabei ihrer Polizeiführung massiv widersprachen, mußte als Bauernopfer der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers geopfert werden. Im Wasserwerfereinsatz am Samstag sieht Puschkow in Deutschland ein „neues Niveau der Redefreiheit“ erreicht. (mü)

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12 Comments

  1. olli schreibt:

    Gewöhnen wir uns an den Gedanken, eine neo-finanzfaschistische Diktatur zu bekommen.

    Europaweit.

    Oder noch nicht? Gibt es noch ein „zurück“ zu freiheitlichen abendländischen christlichen Werten?

  2. Zappa schreibt:

    Der deutsche Staatsschutz marschiert wieder los. Gegen böse Steuerhinterzieher, gegen bürgerliche Demonstraten… überall da, wo sie nichts zu befürchten haben, hämmern sie mit Knüppeln und Wasserwerfern ungeniert rein.
    Wenn es aber um schwerstkriminelle Invasoren geht, die sich gegen die eigene Bevölkerung richten… da müssen kulturelle Begebenheiten berücksichtigt werden.
    Unser Staat formiert sich zu einem Verbrecherregime.

  3. Dr. Altenburger schreibt:

    Ich hätte nie geglaubt, dass ich von den Russen nochmal befreit werden will , doch die Sehnsucht danach steigt, denn die Deutsche Politik ist irischen, sehr, sehr, plocho, schlecht, .

  4. Der Rechner schreibt:

    Tja – so ist das in der Bananenrepublik Deutschland.

    Die Fachflüchtlinge, die in der Silvesternacht eine Grabschorgie feierten haben schließlich nicht das Merkelregime bedroht, sondern bloß gewöhnliche Deutsche.

    Also ist weggucken und „Deeskalation“ die angemessene Reaktion der Systempolizei.

    Anders, wenn mutige Bürger gegen den verkommenen Staat demonstrieren.

    Dann heißt es „Knüppel frei“ bei der geringsten Provokation.

    Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole:

    Widerstand ist das Gebot der Stunde.

    Keinen Pfennig Steuern für den Verbrecherstaat!

    Verweigerung auf allen Ebenen!

  5. Silke Schwansee schreibt:

    Statt gegen die neue polnische Regierung Bevormundungsterror wegen der Säuberung der überfälligen Massenmedien zu veranstalten, wäre es Zeit, gegen Merkel vorzugehen. Andererseits ist das nicht wünschenswert, weil es eurokratische und damit hochfinanzfaschistische Einmischung legitimieren würde.

  6. vratko schreibt:

    Putin, hilf uns!!!
    Gott segne Putin und schenke ihm weiterhin einen kühlen Kopf!
    Gott segne Russland und das russische Volk!!
    Gnade uns Gott, das Merkelregime tut es nicht.

  7. Deutscher Patriot schreibt:

    Meine geliebte deutschen Landsleute,

    wacht doch endlich auf! Ich bitte Euch, ich flehe euch an! Mensch, es geht doch auch um Euch. Um Eure Familie, Kinder, Verwandte, Freunde….. Mensch, wie kann man nur so sein eigenes Volk hassend, mindestens ignorierend sein. Und jeder, der jetzt nicht aufsteht, verhält sich genau so.

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