Duisburg: „Integrationslotsen“ sollen Zigeunern den Sinn von Mülltonnen erklären

25. Oktober 2013

Foto: Wikimedia/Serge Melki, CC BY 2.0

Duisburg. Das von Zigeunern belegte Duisburger „Problemhaus“ kommt nicht zur Ruhe. Die Stadt sucht Unterstützung bei Sozialarbeitern sowie der Polizei in Rumänien und Bulgarien.

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichtet, sollen in Duisburg zukünftig rumänische und bulgarische Polizisten eingesetzt werden, um sich speziell um die aus ihren Ländern eingewanderten Zigeunern zu kümmern. Der Duisburger Sozialdezernent besuchte aus diesem Grund die bulgarische Botschaft in Berlin und plant, auch bei der Vertretung Rumäniens vorzusprechen. Außerdem plant die Stadt, rumänische und bulgarische „Integrationslotsen“ einzusetzen, die ihren Landsleuten vermitteln sollen, daß Müll in die Mülltonne gehört und man statt benachbarten Gärten die Toilette für das Verrichten der Notdurft aufzusuchen hat. Die Kosten dafür werde die Stadt tragen, hieß es – und damit der deutsche Steuerzahler.

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