Trotz tagtäglicher Gewalt: Politiker fordern mehr Offenheit gegenüber Ausländern

9. Januar 2013

Berlin. Wir hören es fast täglich aus Politiker- und Medienmund: Zugewanderte Mitbürger sind eine kulturelle Bereicherung, und der Islam als „Religion des Friedens“ gehört zu Deutschland.

Wissenschaftliche Studien, die aber tunlichst nicht in den Qualitätsmedien verbreitet werden, zeigen allerdings, daß ausgerechnet die Zuwanderer, die der „Religion des Friedens“ angehören, das höchste Aggressionspotential aufweisen. Vor allem junge Muslime zeigen eine ständig steigende Gewaltbereitschaft. Sie zücken immer schneller ihre Messer und stechen auch immer öfter zu. Werden sie wegen ihrer Taten vor Gericht gestellt, so treffen sie in der Regel allerdings auf verständnisvolle Richter. Diese lassen Milde walten, ist doch Gewalt im Kulturkreis junger Muslime wesensimmanent.

Einem 24 Jahre alten Muslim, der in Bonn mit seiner vollverschleierten Frau unterwegs war, mißfiel eine 41 Jahre alte gehbehinderte Frau mit Rollator. Um seinem Unmut über diese Zumutung Ausdruck zu verleihen, schlug er sie einfach zusammen. Er beleidigte die Frau und kündigte ihr an, sie aufzuschlitzen. Der Rollator werde sie nicht vor Prügel schützen, er würde sie auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße, drohte der Mann. Die Behinderte trug schwere Verletzungen davon, doch das Bonner Amtsgericht hatte Verständnis. Die geprügelte Frau war schließlich Deutsche und deshalb der Diskriminierung von Ausländern quasi automatisch verdächtig. Daher wurde der schlagkräftige Muslim zur Mahnung nur zu einer milden Geldstrafe verurteilt.

Besonders bekannt für ihr interkulturelles Verständnis sind die Richter in Berlin. Drei türkische und arabische Jugendliche vergewaltigten ein junges Mädchen, das bereits durch k.o.-Tropfen widerstandsunfähig war. Vom Berliner Landgericht wurden die Männer nur zu Bewährungsstrafen verurteilt, weil das Opfer nach der Verabreichung der k.o.-Tropfen widerstandsunfähig war. Zu einer Vergewaltigung gehöre nach Auffassung des Gerichts Gewalt, weshalb man eine betrunkene Frau mangels Gegenwehr nicht vergewaltigen könne. Die Ausländer wurden daher lediglich wegen „Mißbrauchs einer widerstandsunfähigen Frau“ verurteilt.

Für fremde Sitten hatte auch im Ruhrgebiet ein Richter großes Verständnis. In Dortmund wurde während eines Streits zwischen zwei rivalisierenden Gruppen unterschiedlicher Staatsangehörigkeit ein 18jähriger Russe von einem anderen Migranten erstochen. Der Russe soll angeblich ein Mädchen beleidigt haben. Weil der messerstechende Angreifer aussagte, er habe seinen Kontrahenten nicht umbringen wollen, wurde er nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Am 13. Dezember geriet Nalle Adenauer, der 26jährige Urenkel des ersten Bundeskanzlers, mit einem Taxifahrer in Streit, weil er ein Autofenster öffnen wollte. Dies gefiel dem Fahrer namens Hakan nicht, und er sagte zu Adenauer: „Ich fick deine Mutter“ und drohte ihm Prügel an. Die bezog Adenauer auch von drei türkisch oder arabisch sprechenden Freunden des Taxifahrers, die auf der Straße standen. „Der Täter muß mit etwas wie einem Schlagring und voller Gewalt zugeschlagen haben“, sagte Chefarzt Jochen Wustrow zu Adenauers Verletzungen. „So etwas sehe ich Gott sei Dank nur ganz selten. Aber leider wird die Gewalt in Köln immer schlimmer.“

Anläßlich des Internationalen „Tags der Migranten“ am 18. Dezember in Hannover haben sich FDP-Chef Philipp Rösler und SPD-Chef Sigmar Gabriel für eine neue „Willkommenskultur“ in Deutschland ausgesprochen. Rösler forderte mehr Offenheit gegenüber Ausländern. „Das Schwierige ist nach wie vor die fehlende Toleranz im Alltag“, sagte Rösler zum „Hamburger Abendblatt“. Es gehe nicht nur um die Integration von Einwanderern, sondern vor allem um „Teilhabe und Partizipation“.

„Wir müssen im Umgang mit Migranten offener werden, auch bei der Visa-Vergabe“, betonte der Wirtschaftsminister. Derzeit würden Ausländern noch zu viele Hindernisse zugemutet. Die deutsche Wirtschaft sei aufgrund des Fachkräftemangels dringend auf Einwanderung angewiesen, sagte Rösler. Er vergaß aber, auf die große kulturelle Bereicherung durch den Islam hinzuweisen…

Dieser Artikel erschien zuerst in „Der Schlesier“.

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